Forderungsmanagement in der Versorgerwirtschaft // Lowell veröffentlicht Marktstudie

„Wie gehen Energieversorger mit Nichtzahlern um?“, „Aus welchen Gründen greifen sie auf Inkassodienstleister zurück“, „Und was sind die Gründe für Zahlungsausfälle?“ mit diesen und weiteren Fragen, beschäftigt sich eine neue Marktstudie, die am heutigen Dienstag, 5. Februar 2019, auf der Branchenmesse E-world in Essen dem Fachpublikum präsentiert wird. Im Auftrag des Forderungsmanagement-Spezialisten Lowell hatte das Marktforschungsinstitut Würtenberger dafür mehr als 500 verantwortliche Führungskräfte aus der Energiebranche befragt. Die Studie „Mit Energie im Forderungsmanagement“, kann nach der exklusiven Vorstellung auf der Messe, ab dem 8. Februar kostenlos bestellt werden.

„Mit mehr als 180 Kunden aus der Energiebranche gehört Lowell zu den führenden Anbietern für Forderungsmanagement in Deutschland. Mit der Studie möchten wir diesem Anspruch Rechnung tragen“, erklärt Udo Brückner, Managing Director bei Lowell. „Die Studie deckt einen repräsentativen Querschnitt des deutschen Energieversorgermarktes ab. Wir haben auf einen ausgewogenen Mix von privaten wie auch kommunalen Grundversorgern und gebietsunabhängigen Energielieferanten unterschiedlicher Größe geachtet. Die Teilnahme von mehr als 500 Geschäftsführern und den für die Verbrauchsabrechnung Verantwortlichen erlaubt belastbare Aussagen zu den von uns erfragten Themenfeldern.“

Die durchschnittliche Hauptforderungshöhe geben die befragten Unternehmen mit 620 Euro an. Und knapp 60 Prozent aller befragten Unternehmen greifen auf Dienste von externen Forderungsmanagement-Spezialisten zurück. Eine große Mehrheit dieser Energieversorger ist mit ihrem Dienstleister zufrieden oder sogar sehr zufrieden. Dort, wo die Unternehmen noch allein auf „Do it yourself“ vertrauen, liegt es der Umfrage zufolge in erster Linie an einem Mangel an Informationen. „Ein stark verfälschtes Medienbild über die Arbeitsweise und den Qualitätsanspruch der Inkassobranche ist sicherlich eine wesentliche Ursache hierfür und spornt uns an, unsere Leistungen noch transparenter zu kommunizieren. Dabei bestätigt die Branchenbefragung und das Feedback unserer Kunden, dass wir hinsichtlich Reputationsschutz und Serviceorientierung auf einem Top-Niveau unterwegs sind“, so Udo Brückner.

Die Markstudie unterteilt sich in verschiedene Themenblöcke und hält zudem Tipps und Handlungsempfehlungen parat, mit denen sich Zahlungsausfälle verringern und Prozesse verbessern lassen. Zudem kommen Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft zu Wort, die sich zu Themen wie Blockchain, DSGVO oder Auskunftei-Daten äußern – Aspekte, die für die Energieversorger immer wichtiger werden.

Die Studie kann kostenlos unter https://energie.lowellgroup.de/ bestellt werden. Hier finden sich auch weitere Informationen rund um die Studie und weitere branchenrelevanten Themen.

Über Lowell:
Lowell ist einer der führenden europäischen Anbieter im Forderungsmanagement. Ziel des Unternehmens ist es, für seine Kunden und für Konsumenten tragfähige Lösungen beim Umgang mit offenen Forderungen zu entwickeln. Lowell ist in Großbritannien, Deutschland, Österreich, der Schweiz, Dänemark, Norwegen, Finnland, Schweden und Estland tätig.

Dank umfangreicher Expertise in der Datenanalyse und einem ausgezeichneten Risikomanagement kann Lowell seinen Kunden kompetente Lösungen in allen Bereichen des Forderungsmanagementsanbieten - vom Forderungskauf über Inkasso-Dienstleistungen bis hin zur Ausgliederung vonGeschäftsabläufen. Lowell verfolgt einen ethischen Ansatz im Forderungsmanagement und versucht,unter Berücksichtigung der individuellen Situation eines Konsumenten stets die angemessenste,nachhaltigste und fairste Lösung zu finden.

Lowell ist 2015 aus dem Zusammenschluss zweier führender Unternehmen aus Großbritannien undDeutschland entstanden: der Lowell Gruppe und der GFKL Gruppe. Im Jahr 2018 hat Lowell dieÜbernahme ausgegliederter Landesgesellschaften von Intrum abgeschlossen, die in mehrerennordeuropäischen Ländern führende Marktpositionen einnehmen. Lowell wird unterstützt von derglobalen Private-Equity-Gesellschaft Permira sowie dem Ontario Teachers' Pension Plan.

Mehr Informationen über Lowell erhalten Sie auf unserer Gruppen-Website: https://www.lowell.com

Pressekontakt:
Till Seemann, Corporate Communications Manager
Telefon: +49 201 102 1223
E-Mail: pr@lowellgroup.de