Konsumenten-Service

 

Im Rahmen eines transparenten Konsumenten-Services bieten wir Ihnen nachfolgend alle relevanten Informationen an.
Womit können wir Ihnen weiterhelfen?

Allgemeines

Wie kann ich Lowell erreichen?

Sie erreichen uns telefonisch unter: +49 201 102-1111

zu folgenden Zeiten:
Montag bis Freitag von 7:00 bis 21:00 Uhr
Samstag von 9:00 bis 18:00 Uhr

Rückruf-Service

Kontaktformular

Unsere Postanschrift lautet:

Lowell Financial Services GmbH
Am EUROPA-CENTER 1b
45145 Essen

Verfahren

Ich habe ein Zahlungsaufforderungsschreiben oder einen Mahn- bzw. Vollstreckungsbescheid erhalten. Was kann ich tun?

Nehmen Sie am besten sofort Kontakt mit unserer entsprechenden Tochtergesellschaft auf, die den Vorgang bearbeitet. Die Kontaktdaten sowie Ihr Aktenzeichen finden Sie auf dem Anschreiben, welches Sie erhalten haben. Sollte Ihnen kein Anschreiben bekannt sein, so finden Sie die entsprechenden Angaben wie Aktenzeichen und zuständige Sachbearbeiter auf dem Mahn- oder Vollstreckungsbescheid unten rechts.
In einem ersten Gespräch werden wir dann versuchen, Ihre Fragen zum Vorgang des Mahn- und Vollstreckungsbescheides zu beantworten und mit Ihnen gemeinsam eine Lösung für die offene Forderung zu finden.

Die Forderung ist schon so alt. Warum muss ich jetzt noch zahlen?

Wenn eine Forderung einmal tituliert ist, d. h. der Gläubiger einen gerichtlichen Titel erwirkt hat, dann ist diese Forderung noch 30 Jahre vollstreckbar. Ein gerichtlicher Titel ist zum Beispiel ein Vollstreckungsbescheid, Versäumnisurteil oder ein Kostenfestsetzungsbeschluss.

Zwangsvollstreckung

Was bedeutet Zwangsvollstreckung?

Bei einer Zwangsvollstreckung hat der Gläubiger die Möglichkeit, seine offenen rechtskräftig titulierten Forderungen mit Zwangsmaßnahmen durchzusetzen. Zwangsmaßnahmen, die einem Konsumenten gegenüber durchgesetzt werden können, sind unter anderem die Sachpfändung, Konto- oder Einkommenspfändung und das Verfahren zur Abgabe einer Vermögensauskunft.

Was kann ich gegen eine Zwangsvollstreckung tun?

Mit einer gemeinsamen Lösung können Zwangsvollstreckungsmaßnahmen meistens abgewendet oder ruhend gestellt werden. Dabei hilft unsere verantwortliche Tochtergesellschaft Ihnen gerne weiter und findet im Gespräch eine individuelle Lösung.

Warum wollen Sie die Höhe meines Einkommens wissen?

Unsere Tochtergesellschaft möchte mit Ihnen gemeinsam eine Rückzahlungsvereinbarung treffen, die Ihren wirtschaftlichen Verhältnissen angepasst ist. Ihr Einkommen ist dabei eine entscheidende Grundlage. Schließlich möchten Gläubiger und die zuständige Tochtergesellschaft sicherstellen, dass die vereinbarten Ratenzahlungen Ihre Mittel nicht in unangemessener Weise überschreiten.

Mein Konto wurde gepfändet. Was kann ich tun?

Bitte setzen Sie sich schnellstmöglich mit unserer zuständigen Tochtergesellschaft in Verbindung. Oft kann durch eine Einmalzahlung und eine anschließende Ratenvereinbarung die Pfändung ruhend gestellt werden. Werden die vereinbarten Raten jedoch nicht fristgemäß geleistet, so lebt die Pfändung wieder auf.

Was ist eine eidesstattliche Versicherung bzw. Abgabe einer Vermögensauskunft?

Bei einer eidesstattlichen Versicherung bzw. Abgabe einer Vermögensauskunft legt der Konsument im Zuge einer Zwangsvollstreckungsmaßnahme seine gesamten Vermögensverhältnisse offen und versichert die Richtigkeit seiner Angaben an Eides statt.

Die Abgabe einer falschen Vermögensauskunft kann unter Umständen gem. § 156 Strafgesetzbuch (StGB) strafbar sein.

Ich habe die eidesstattliche Versicherung / Vermögensauskunft abgegeben. Bin ich jetzt für 2 Jahre von der Zahlungspflicht befreit?

Nein, die eidesstattliche Versicherung / Vermögensauskunft stellt nur eine Übersicht über Ihre derzeitige finanzielle Situation dar. Sie können trotzdem eine Rate mit unserer entsprechenden Tochtergesellschaft vereinbaren, damit die Forderung nicht durch Zinsen und Kosten weiter ansteigt.

Wer ist ein Drittschuldner?

Als Drittschuldner wird eine natürliche oder juristische Person bezeichnet, die an den Konsumenten selbst eine Forderungen zu leisten hat. Beispielsweise hat der Konsument gegenüber seinem Arbeitgeber einen Anspruch auf Zahlung von Lohnforderungen. Die Lohnforderung kann ein Gläubiger pfänden und einziehen.

Wird beispielsweise dem Arbeitgeber auf Antrag des Gläubigers ein Pfändungs- und Überweisungsbeschluss zugestellt und damit die Pfändung des Lohns bewirkt, wird der Arbeitgeber damit zum Drittschuldner. Nach Zustellung hat der Drittschuldner zwei Wochen Zeit, um eine Drittschuldnererklärung abzugeben.

Was ist der Inhalt einer Drittschuldnererklärung?

Der Drittschuldner hat zu erklären,

  • ob und inwieweit der Drittschuldner die Forderung als begründet anerkennt und Zahlung zu leisten bereit ist;
  • ob und welche Ansprüche andere Personen an die Forderung machen;
  • ob und wegen welcher Ansprüche die Forderung bereits für andere Gläubiger gepfändet ist.

Wenn der Arbeitgeber Drittschuldner der Forderung ist, dann muss der Familienstand, die Steuerklasse und eine eventuelle Unterhaltspflicht sowie das durchschnittliche Einkommen mitgeteilt werden. In der Drittschuldnererklärung soll der Gläubiger erkennen können, inwieweit seine Pfändung Aussicht auf Erfolg hat.

Wird der Drittschuldner bestraft, wenn er die Drittschuldnererklärung nicht zurückschickt (Urlaub oder Krankheit)?

Kommt der Drittschuldner seiner Auskunftspflicht überhaupt nicht, unvollständig oder zu spät nach oder gibt er eine falsche Erklärung ab, haftet er dem Gläubiger gegenüber für den daraus entstandenen Schaden. Der Anspruch auf die Abgabe der Drittschuldnererklärung ist hingegen nicht einklagbar.

SCHUFA

Steht diese Forderung nun in meiner SCHUFA-Auskunft?

Offene Forderungen, die durch ein rechtskräftiges Urteil oder einen Schuldtitel nach § 794 Zivilprozessordnung (z.B. Vollstreckungsbescheid) festgestellt worden sind, können einen Eintrag bei der SCHUFA zur Folge haben.

Wann bzw. wie wird mein SCHUFA-Eintrag gelöscht?

Nachdem die Forderung vollständig bezahlt worden ist,  meldet unsere Tochtergesellschaft der SCHUFA die Erledigung. Die Löschung der personenbezogenen Daten bei der SCHUFA erfolgt entsprechend "der Verhaltensregeln für die Prüf- und Löschfristen von personenbezogenen Daten durch die deutschen Wirtschaftsauskunfteien vom 25.05.2018" des Verbandes "Die Wirtschaftsauskunfteien e.V." taggenau drei Jahre nach Ausgleich der Forderung.

Forderungen

Warum ist die Forderung so hoch?

Durch die Bearbeitung einer Forderung, die nicht gezahlt wurde, entstehen dem Gläubiger Kosten für die Abwicklung durch ein Inkassounternehmen oder einen Rechtsanwalt. Diese Kosten sowie die anfallenden Zinsen muss der Konsument dem Gläubiger als Verzugsschaden erstatten.

Warum wurde die Forderung an ein Inkassounternehmen abgegeben?

Viele Unternehmen geben die Bearbeitung Ihrer offenen Forderungen an einen spezialisierten Finanzdienstleister ab. Nicht jedes Unternehmen kann die Abwicklung solcher Forderungen selbst übernehmen. Die Lowell Group ist bei der Übernahme von Forderungen immer um eine angemessene Lösung für alle Beteiligten bemüht.

Ich war nur Bürge für die Forderung. Warum muss ich zahlen?

Sie haben bei Entstehung der Forderung eine Bürgschaftserklärung unterzeichnet. Daher sind Sie als Bürge ebenso zur Zahlung der Forderung verpflichtet wie der Konsument selbst.

Kosten

Werden noch weitere Zinsen und Kosten für die Forderung anfallen?

Es können weitere Kosten und Zinsen anfallen. Durch regelmäßige Zahlungen werden diese aber vermieden oder sogar gesenkt.

Muss ich Inkassokosten zahlen?

Ja, grundsätzlich muss jeder Konsument dem Gläubiger den Schaden, den er durch seine Nichtzahlung bzw. verspätete Zahlung verursacht hat, als Verzugsschaden erstatten. Hierzu gehören auch Inkassokosten.

Ratenzahlung

Kann die fällige Forderung auch in Raten beglichen werden?

Ja, die Forderung kann in wirtschaftlich angemessenen Raten gezahlt werden. Um diesen Rahmen für Sie festlegen zu können, benötigt unsere Tochtergesellschaft aber weitere Informationen über Ihre wirtschaftlichen Verhältnisse. Daher ist es wichtig, dass Sie sich sofort nach Eingang eines Aufforderungsschreibens oder Mahn- bzw. Vollstreckungsbescheides an unsere zuständige Tochtergesellschaft wenden.

Was kann ich machen, wenn ich meine Rate nicht zahlen kann?

Bitte informieren Sie unsere entsprechende Tochtergesellschaft umgehend. Sie wird dann mit Ihnen gemeinsam eine Lösung für die aktuelle Situation finden.

Durch die Zinsen, die auf die Forderung entfallen, macht eine Rückzahlung in Kleinstraten wenig Sinn, da die Forderung nie abgetragen wird. Warum sollte ich dann überhaupt zahlen?

Durch die Zahlung von Kleinstraten zeigen Sie dem Gläubiger Ihren Willen, die Angelegenheit zu klären. Bei regelmäßiger Zahlung kann der Gläubiger Ihnen mit einem Zins- und Kostenstopp oder sogar einem Vergleich entgegenkommen.

Kann ich während einer laufenden Rückzahlungsvereinbarung Sonderzahlungen leisten?

Ja. Sie können jederzeit höhere Zahlungen leisten und so zu einem schnellen Abtragen der Forderungen in Ihrem Sinne beitragen.

Mein Ex-Ehepartner zahlt bereits Raten für die Forderung. Muss ich nun auch noch Raten zahlen?

Im Regelfall schon. Ehepartner haften in den meisten Fällen gesamtschuldnerisch, daher ist jeder Ehepartner, auch nach einer Scheidung, für die gemeinsam begründeten Schulden verantwortlich. Etwaige Ausnahmen sind von Ihnen geltend zu machen.

Insolvenz

Was ist eine Privatinsolvenz?

Die Privatinsolvenz ist ein vereinfachtes Insolvenzverfahren zur Abwicklung der Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit) einer Privatperson. Es wird oft auch als Verbraucherinsolvenzverfahren bezeichnet.

Das Insolvenzverfahren dient dazu, bei Zahlungsunfähigkeit eines Insolvenzschuldners das vorhandene Vermögen zu verwerten und den Erlös gleichmäßig an die Gläubigerinnen und Gläubiger zu verteilen. Außerdem wird redlichen Insolvenzschuldnern Gelegenheit gegeben, sich von den restlichen Verbindlichkeiten zu befreien.

Ich bin bereits seit Jahren in der Privatinsolvenz. Können Sie das berücksichtigen?

Um Ihre Privatinsolvenz zukünftig berücksichtigen zu können, benötigen wir zur weiteren Prüfung den Eröffnungsbeschluss und den Beschluss über die erteilte Restschuldbefreiung. Bitte senden Sie diesen unserer entsprechenden Tochtergesellschaft per Post oder Fax zu.

Das Unternehmen, dem ich Geld schulde, hat Insolvenz angemeldet. Muss ich die Forderung noch bezahlen?

Titulierte Forderungen von insolventen Unternehmen sind nicht Bestandteil der Insolvenzmasse, sondern gehören zum insolvenzfreien Vermögen und müssen daher in jedem Fall gezahlt werden.

Personenverwechselung und Identitätsdiebstahl

Wie kann es generell zu einer Personenverwechselung kommen?

Zu Beginn eines jeden Inkassoverfahrens steht die erste Kontaktaufnahme mit dem Konsumenten. Dazu übermitteln die Auftraggeber dem Inkassounternehmen neben Forderungs- und Vertragsdetails auch Identifikations- und Kommunikationsdaten (z.B. Namen, Geburtsdatum, Anschrift, Telefonnummer). Diese Daten sind für den Einzug der Forderung erforderlich und dürfen vom Inkassounternehmen im Rahmen der Vorschriften der Datenschutzgrundverordnung genutzt werden.

Im Rahmen der schriftlichen Kommunikation kommt es häufig vor, dass Schreiben mit der Information „unbekannt verzogen“ an uns zurückgesendet werden. Bei Lowell und seinen Tochterunternehmen startet in solchen Fällen eine Adressermittlung bei externen Auskunfteien.

In den allermeisten Fällen kann so die aktuelle Anschrift des Konsumenten ermittelt werden. In seltenen Fällen kann es aber bei der Adressermittlung passieren, dass augenscheinlich korrekte, also scheinbar zum Konsumenten passende Daten ermittelt werden, die jedoch tatsächlich einer anderen existierenden Person zuzuordnen sind.

Dies ist insbesondere bei sehr häufig vorkommenden Kombinationen aus Vor- und Nachnamen, wie zum Beispiel Hans Müller, nicht immer 100-prozentig auszuschließen. Auch kann es aufgrund von Umzügen und falschen oder nicht aktuellen Daten bei Einwohnermeldeämtern zu Personenverwechselungen kommen. Neben unbeabsichtigten Personenverwechslungen können hierfür auch vorangegangene Identitätsdiebstähle verantwortlich sein.


Was unternimmt Lowell konkret, wenn eine Personenverwechselung vorliegt?

Wenn wir einen Hinweis erhalten, dass es sich bei einer angeschriebenen Person nicht um die gemeinte Person handelt, folgen wir einem genau definierten Vorgehen.

1) Wir schreiben der betreffenden Person, dass eine Identitätsprüfung erfolgt und wir uns nach Beendigung der Prüfung wieder melden.

2) Wir stellen in unseren Systemen sicher, dass der Beitreibungsprozess für den Zeitraum der Überprüfung ruht, sodass die Person währenddessen keine weiteren Mahnschreiben von uns erhält und unsererseits auch keine gerichtlichen Schritte erfolgen.

3) Unsere Mitarbeiter haben strikte Anweisung, von der möglicherweise verwechselten Person, keinen Nachweis für die Verwechslung zu verlangen. Wir, als seriöses Inkassounternehmen, sind allein dafür verantwortlich, den richtigen Konsumenten zu finden und zu kontaktieren.

4) Wir stellen direkt beim Einwohnermeldeamt eine manuelle Rechercheanfrage mit der letzten uns bekannten, zum damaligen Zeitpunkt korrekten, Anschrift der tatsächlich gemeinten Person.

5) Wenn diese Anfrage den Verdacht auf eine Personenverwechslung bestätigt, erhält die fälschlich angeschriebene Person eine schriftliche Entschuldigung von uns.

6) Wir aktualisieren die Daten in unseren Systemen. Das beinhaltet auch die Zurücksetzung der Daten der falschen bzw. verwechselten Person.

7) Außerdem informieren wir die externe Auskunftei, die uns die falsche Anschrift geliefert hatte, über den Vorgang, damit deren Datensatz berichtigt werden kann und so künftige Verwechselungen unterbunden werden können. Damit unternehmen wir alles in unserer Macht stehende, dass künftige Verwechslungen bei gleichartigen Anfragen, verhindert werden.


Was unternimmt Lowell, wenn eine angeschriebene Person den Verdacht auf einen Identitätsdiebstahl äußert?

Seit einiger Zeit häufen sich gerade im Onlinehandel Fälle, in denen die Identität von Konsumenten „gestohlen“ und für Warenbestellungen missbraucht wird. Meist bemerkt der Konsument erst nach Übergabe des Falles ins Inkasso, dass es Opfer eines Betruges geworden ist, weil das Inkassounternehmen den Schuldner ggf. postalisch kontaktiert, während Onlinehändler ihr Mahnwesen oft ausschließlich digital organisieren.

In solchen Fällen weisen wir auf die Notwendigkeit einer Strafanzeige hin. Sobald eine Strafanzeige gestellt wurde, liegt die Ermittlungshoheit bei der Polizei bzw. der Staatsanwaltschaft. In jedem Fall stellen wir den Beitreibungsprozess für die Dauer eines entsprechenden Ermittlungsverfahrens ein und kooperieren selbstverständlich vollumfänglich mit den ermittelnden Behörden. Manchmal erhalten wir schon im Ermittlungsgesuch der Polizei konkrete Hinweise, dass tatsächlich ein Identitätsdiebstal vorliegt. Ist das nicht der Fall, warten wir die Entscheidung der zuständigen Staatsanwaltschaft ab, welche wir zuvor schriftlich nach dem Sachstand bzw. Ergebnis gefragt haben. Wird ein Täter festgestellt, erfragen wir bei der Staatsanwaltschaft die Adresse desselben und schreiben diesen mit einer Zahlungsaufforderung an. Stellt die Staatsanwaltschaft das Ermittlungsverfahren hingegen ein, weil sich ein Tatverdacht nicht bestätigt hat und gibt es ferner auch keinen Hinweis auf eine unbeabsichtigte Personenverwechslung, führen wir den Beitreibungsprozess fort.


Wie kann man sich als Verbraucher vor Personenverwechselungen oder Identitätsdiebstahl schützen?

Ein hundertprozentiger Schutz ist für Verbraucher leider nicht möglich. Wenn man selbst in der Situation ist, mit einer falschen Forderung konfrontiert zu sein, sollte man mit dem jeweiligen Inkassounternehmen Kontakt aufnehmen. Ein seriöses Unternehmen wie Lowell, wird solche Hinweise ernst nehmen und alles dafür tun, den richtigen Forderungsschuldner ausfindig zu machen. Eine große Hilfe zur schnellen Aufklärung einer möglichen Verwechslung kann man leisten, wenn man einem Inkassounternehmen sein tatsächliches Geburtsdatum mitteilt. Auf Basis dieser Information lässt sich eine Personenverwechselung in der Regel schnell bestätigen bzw. ausschließen.

Schuldenberatung

Ich habe vor, eine Schuldnerberatung zu kontaktieren. Wie gehe ich am sinnvollsten vor?

Bitte übergeben Sie der zuständigen Schuldnerberatungsstelle alle Ihnen vorliegenden Unterlagen. Die Schuldnerberatungsstelle wird uns unter Angabe der zuständigen Tochtergesellschaft sowie Ihres Aktenzeichens selbst anschreiben. Bitte teilen Sie uns rechtzeitig mit, dass Sie eine derartige Stelle aufsuchen werden. So können weitere unnötige Kosten vermieden werden.

AcceptEmail

AcceptEmail ist offizieller Partner von Lowell und unseren Tochtergesellschaften.  Mit diesem autorisierten Anbieter möchte Lowell Ihnen den Service bieten, bequem und einfach Ihre offene Forderung per Mail zu bezahlen. Bei der AcceptEmail handelt es sich um ein offizielles Schreiben von Lowell - nicht um Spam oder Betrug.

So bezahlen Sie über AcceptEmail
Bezahlen Sie Ihre offene Forderung ganz einfach, indem Sie auf den Zahlungslink in der AcceptEmail klicken. Anschließend gelangen Sie auf die gesicherte Transaktionsseite, auf der Sie Ihre offene Forderung mittels SOFORTÜberweisung begleichen können. 
Bezahlen Sie ganz bequem mit Ihrem Online-Banking.  Zu Ihrer Erleichterung sind alle nötigen Informationen wie der Betrag, Verwendungszweck und Empfänger bereits ausgefüllt. Sie müssen den Bezahlvorgang lediglich über Ihr Online-Banking bestätigen. Mit Ihrer Bestätigung ändert sich der Status in Ihrer AcceptEmail automatisch auf „bezahlt“.

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