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Wir machen Forderungsmanagement besser - für alle. Auch in Krisenzeiten.

Fast 5.000 Mitarbeiter in acht europäischen Ländern, darunter alleine 1.500 Kolleginnen und Kollegen an 13 Standorten in Deutschland und Österreich – das ist Lowell. Wir arbeiten grenzüberschreitend und stehen tagtäglich im Kontakt mit zahlreichen Menschen.

Infolge der globalen Coronavirus-Pandemie haben wir eine Reihe von Sondermaßnahmen ergriffen, um die Sicherheit, einen reibungslosen Betrieb und einen guten Kundenservice auch zu gewährleisten.
Die Gesundheit unserer Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten und Partner steht für uns dabei an oberster Stelle.
Wir verfügen über umfassende Möglichkeiten des Mobile Working, die uns helfen, den Betrieb auch jenseits unserer Standorte aufrechtzuerhalten. Wir haben 90% unserer Mitarbeiter ermöglicht, von zu Hause aus zu arbeiten, ohne Einschränkung unserer Servicequalität.
Lowell ist gut positioniert, um die aktuelle Krise zu meistern und wir bieten weiterhin die gesamte Produktpalette im Forderungsmanagement an. Um Sie in der aktuellen Lage zu unterstützen und Ihnen bei der Verwaltung Ihrer Forderungen zu helfen, sind wir gerne bereit, flexible Service- oder Preisgestaltungslösungen zu entwickeln.
Wir hoffen auf eine schnelle Lösung der Krise und wollen mit diesen Maßnahmen unseren Beitrag leisten.

Unsere Maßnahmen im Überblick

Wie geht Lowell mit der Corona-Krise um?
In dieser schwierigen Zeit möchte wir unsere besten Wünsche für Ihre Gesundheit und Sicherheit sowie die Ihrer Mitarbeiter und Familien übermitteln. Lowell hat viele wichtige Schritte unternommen, um die Gesundheit und Sicherheit unserer Mitarbeiter zu schützen. Gleichzeitig können wir versichern, dass zahlreiche Maßnahmen ergriffen wurden, um für unsere Kunden die Kontinuität des Geschäftsbetriebes aufrechtzuerhalten.
Die externen Umstände bezüglich COVID-19 verändern sich permanent. Ein erfahrenes Managementteam überwacht ständig die Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation (WHO), des Center for Disease Control (CDC) und die Erlasse der Regierung an all unseren Standorten und handelt entsprechend. Spezielle Projektgruppen mit Experten aller Fachbereich setzen die erforderlichen Maßnahmen um.

Wie handhabt Lowell Kontakte zu Kunden, Konsumenten, Lieferanten und Dienstleistern?
Persönliche Termine und Treffen mit Kunden, Konsumenten, Dienstleistern und Lieferanten sind aktuell untersagt. Der Kontakt ist auf telefonische, schriftliche oder Video-Kommunikation beschränkt. Ausgenommen ist die Belieferung mit Waren, die zur Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebes und der Versorgung der Mitarbeiter dienen. Diese Kontakte werden gemäß der Empfehlungen von Regierung und Behörden auf ein absolut erforderliches Mindestmaß und unter strickten Hygiene-Auflagen reduziert.

Wie handhabt Lowell Dienstreisen?
Dienstreisen auch zwischen den verschiedenen Standorten des Unternehmens sind aktuell für alle Mitarbeiter von Lowell untersagt. Sofern im Einzelfall und zur Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebes Reisen erforderlich sind, müssen diese durch die Lowell Geschäftsleitung und den Krisenstab genehmigt werden. Lowell-Mitarbeiter sind es gewohnt, virtuell und agil zusammenzuarbeiten. Eine moderne IT-Landschaft hat bereits in der Vergangenheit dafür die Voraussetzungen geschaffen.

Verzichten Sie derzeit auf Außendienstaktivitäten?
Lowell verzichtet grundsätzlich auf den Einsatz eines Außendienstes zum Schutz der Reputation unserer Auftraggeber. Die Reputationsinteressen unserer Auftraggeber und von Lowell selbst stehen hier für uns im Vordergrund.

Gibt es Verhaltensempfehlungen für die Mitarbeiter?
Ja, alle Kolleginnen und Kollegen von Lowell werden über das Lowell Intranet, über sog. All-Hands-Calls der Geschäftsleitung und über ihre direkten Führungskräfte regelmäßig und proaktiv über Verhaltensregeln, aktuelle Geschehnisse und Maßnahmen informiert.

Wie minimiert Lowell die Ansteckungsgefahr in der Belegschaft?
Dienstreisen auch zwischen den verschiedenen Standorten des Unternehmens sind aktuell für alle Mitarbeiter der Lowell Gruppe untersagt.
Quarantäne Regelungen bei Verdachtsfällen, Rückkehrern aus Risiko-Gebieten und bei definierten Risikogruppen sind in Kraft. Desinfektionsmittel und Einmalhandschuhe sind an allen Standorten in ausreichendem Maße vorhanden.
Parallel hat Lowell in den vergangenen Tagen und Wochen mit Hochdruck daran gearbeitet, Mitarbeiter weitestgehend im Homeoffice arbeiten zu lassen. Die Anzahl der Mitarbeiter an den Unternehmensstandorten wird auf das erforderliche Mindestmaß reduziert.

Welche Regelungen gibt es für Verdachtsfälle und Risikogruppen?
Mitarbeiter, bei denen der Verdacht auf eine Covid-19 Infektion vorliegt oder die aus dem Ausland zurückkehren, werden umgehend aufgefordert, sich in Haus-Quarantäne zu begeben und sich mit Ihrem behandelnden Arzt und den Gesundheitsbehörden in Verbindung zu setzen. Lowell weist darüber hinaus auch Betroffene zweiten  Grades an, für 14 Tage mobil zu arbeiten. Damit geht Lowell über die behördlichen Empfehlungen hinaus. Das Ziel ist, die Ansteckungsgefahr auf das absolute Minimum zu reduzieren.
Mitarbeiter besonderer Risikogruppen befinden sich bereits in Haus-Quarantäne bzw. Homeoffice, um sich, ihre Angehörigen aber auch Kollegen vor potentiellen Ansteckungsrisiken zu schützen.