Forderungsmanagement

Debitorenmanagement

Das Debitorenmanagement (auch Forderungsmanagement, Risikomanagement, Kreditmanagement oder Konditionsmanagement genannt) bearbeitet und kontrolliert die Zahlungsprozesse in einem Unternehmen – dazu gehören unter anderem Rechnungs- und Mahnwesen, Reklamationen und Gutschriften.

Wie funktioniert ein effektives Debitorenmanagement?

 

Das Debitorenmanagement umfasst größtenteils die Hauptbereiche Debitorenbuchhaltung sowie Mahn- und Inkassowesen. Zu den Aufgaben gehören unter anderem die:

 

  • Verwaltung und Pflege von Debitorenkonten (Kundenkonten)
  • Erstellung und Buchung von Rechnungen, Gutschriften und Reklamationen
  • Kontrolle von Zahlungseingängen
  • Erstellung von Zahlungserinnerungen und Zahlplänen
  • telefonische und schriftliche Kundenkorrespondenz

 

Ein professionelles Debitorenmanagement arbeitet häufig mit Auskunfteien zusammen, um Bonitätsprüfungen von Kunden durchzuführen und nutzt im Mahnwesen die Unterstützung von externen Inkassodienstleistern.

 

Mit einem effektiven Debitorenmanagement lassen sich Forderungsausfälle und damit verbundene finanzielle Risiken deutlich reduzieren. So wird die Liquidität im Unternehmen gesichert und langfristig verbessert.

 

Für wen lohnt sich das Auslagern des Debitorenmanagements an ein Inkassounternehmen?

 

Das Mahn- und Inkassowesen ist zeitaufwendig. Es wird neben moderner Software auch fachkundiges Personal benötigt. Gerade in kleinen und mittelständischen Unternehmen wird das Debitorenmanagement darum oftmals vernachlässigt – mit negativen Folgen für die Liquidität.

 

Mit dem Übertragen einzelner Bereiche oder dem Auslagern des gesamten Forderungsmanagements an einen externen Inkassodienstleister sparen Unternehmen Personalkosten sowie Zeit und können gleichzeitig das Debitorenmanagement optimieren.

 

 

Weitere Informationen zu diesem Thema finden sich hier:  https://www.lowellgroup.de/debitorenmanagement