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Das Wichtigste in Kürze

  • Ein externes Forderungsmanagement kommt immer dann zum Einsatz, wenn ein Zahlungsausfall vorliegt und der Gläubiger seine Forderung nicht selbst durchsetzen möchte.

  • Ein externer Dienstleister verfasst sprachlich souveräne und vor allem rechtssichere Mahnschreiben und holt zudem wichtige Informationen zum Schuldner ein.

  • Externe Forderungsmanagement-Dienstleister verleihen den Forderungen des Gläubigers offiziell Nachdruck und entlasten diesen zusätzlich in puncto Zeit, Aufwand und Nerven.

Inhaltsverzeichnis

Was ist externes Forderungsmanagement?

Ein externes Forderungsmanagement bedeutet nichts weiter, als dass ein Unternehmen sein eigenes Forderungsmanagement an einen externen Dienstleister auslagert. Dieser agiert dann im Namen des Auftraggebers und übernimmt die Kommunikation mit dem säumigen Konsumenten.

Grundsätzlich ist ein effektives Forderungsmanagement als Prozess ein Muss für kleine und große Betriebe. Ausbleibende Zahlungen beeinflussen die unternehmenseigene Liquidität und sorgen vor allem bei kleinen und mittelständischen Betrieben nicht selten für viel Stress und Ärger bei Inhabern und Geschäftsführern. Moderne Unternehmen für externes Forderungsmanagement arbeiten hocheffizient und mit top ausgebildetem Personal als Mediatoren zwischen Konsumenten und Gläubigern.

Bei diesen Schritten hilft ein externes Forderungsmanagement

Beanspruchen Sie die Dienste eines externen Forderungsmanagements, übergeben Sie die Verantwortung für jegliche Kommunikation mit dem Konsumenten an ein professionelles Unternehmen mit einer hohen Erfolgsquote.

Ein externes Forderungsmanagement übernimmt also sämtlichen Schriftverkehr wie Zahlungserinnerungen und Mahnschreiben sowie die telefonische Kontaktaufnahme. Vor allem aber findet ein Dienstleister für externes Forderungsmanagement viel Wissenswertes über den betreffenden Konsumenten heraus, etwa mittels amtlicher Verzeichnisse oder Schufa-Einträge.

Nicht zuletzt finden die geschulten Mitarbeiter für externes Forderungsmanagement fast immer einen Weg, wie Sie sich mit dem Konsumenten noch einigen könnten. Das sogenannte mediative Gespräch mit dem Kunden kann da wahre Wunder wirken. So erhalten Sie Ihre Forderungen, beeinträchtigen aber nicht Ihr Verhältnis mit Ihrem Kunden.

Im schlimmsten Fall begleitet Sie ein externes Forderungsmanagement auch in ein gerichtliches Mahnverfahren. Der Dienstleister beantragt den Mahnbescheid beim Mahngericht und später gegebenenfalls auch den Vollstreckungsbescheid. Sogar bei der Durchführung der Vollstreckung kann das externe Forderungsmanagement mithelfen und Ihre Ansprüche durchsetzen.

Gut zu wissen: Manche Unternehmen für externes Forderungsmanagement bieten das sogenannte Factoring an. Dabei kauft das Unternehmen Ihre offenen Rechnungen, bevor diese überfällig werden. Sie bleiben liquide und müssen sich bei Zahlungsausfall keine Gedanken machen. Allerdings fallen beim Factoring Gebühren an, die Sie allein tragen und in Ihre eigene Preisgestaltung mit einfließen lassen müssen.

Vorteile eines externen Forderungsmanagements

Die Vorteile eines professionellen externen Forderungsmanagements liegen vor allem im Know-How, im optimierten und hocheffizienten Ablauf und in der Ersparnis von Zeit und Nerven. Die Mitarbeiter eines solchen Anbieters sind speziell geschult und folglich darauf spezialisiert, sich mit säumigen Zahlern zu beschäftigen.

Verhandlungen mit säumigen Konsumenten sind nie ganz einfach. Viele Gespräche und Mails neigen dazu, schnell emotional zu werden, was eine pragmatische Lösung erschwert. Das richtige Verhältnis von Nachdruck und Verständnis ist nicht leicht. Die Mitarbeiter eines externen Forderungsmanagements wie Lowell sind aber genau in der kundenzentrierten Kommunikation geschult und haben daher eine extrem hohe Erfolgsrate in außergerichtlichen Mahnverfahren.

Forderungsmanagement mit Wahrnehmung

Leider nehmen viele Konsumenten die Nachfragen ihres Gläubigers nicht so ernst, wie sie es sollten. Oft wird eine Mahnung erst dann wirklich wahrgenommen, wenn sie von einem Anwalt oder einem Service für externes Forderungsmanagement kommt. Auch dieses Verhalten ist ein durchaus wichtiges Argument für die Beauftragung eines professionellen Dienstleisters.

Mehr Fokus auf das Kerngeschäft

Mahnschreiben, telefonische Auseinandersetzungen und gerichtliche Anträge kosten Zeit und Nerven. Gerade bei kleineren Betrieben zehrt das an der Kraft für das eigentliche Kerngeschäft. Ein externes Forderungsmanagement entbindet Sie von diesen Aufgaben und macht Sie frei für das, was Sie eigentlich in Ihrem Unternehmen tun wollten und sollten.

Nachteile eines externen Forderungsmanagements

Natürlich hat ein externes Forderungsmanagement auch seine Nachteile. Ein Mahnbrief eines Inkasso-Dienstes wirkt trotz aller Professionalität noch immer sehr negativ auf den Empfänger. Vor allem langjährige treue Kunden könnten so einen Brief als unangemessen betrachten.

Die Kosten eines externen Dienstleisters sind nicht immer voll auf den Konsumenten umzulegen und einige Services werden generell dem Auftraggeber in Rechnung gestellt. Ob die Kosten für den Dienstleister höher sind als Ihre internen Kosten, wenn Sie Ihr Forderungsmanagement selbst in die Hand nehmen, sollten Sie also vorab durchrechnen.

Fazit: Schnelle Erfolge durch optimierte Abläufe

Ein externes Forderungsmanagement wie Lowell hat interne Abläufe perfektioniert und spart Ihnen dadurch sehr viel Zeit ein. Beispielsweise werden die ersten Mahnbriefe in der Regel binnen 24 Stunden nach Ihrer Auftragserteilung verschickt. So verringern sich Wartezeiten und Fristen und Ihr Geldeingang rückt näher.